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Wie kommt der Name zustande:  

B
ei uns im Dorf gibt es zwei Schanzen. Dabei handelt es sich nicht um Sprungschanzen, sondern um alte slawische Wehranlagen, wahrscheinlich aus dem 8. bis 11. Jahrhundert. Diese dienten als Fliehburgen und dem Schutz der "Hohen Straße", einer wichtigen Handelsstraße des Mittelalters die von Santiago de Compostela in Spanien über Köln bis nach Russland führte.                             Der Ortsname Schöps kommt aus den Slawischen und heißt auf Deutsch der "flüsternde Bach".                          

Die Oberlausitz gliedert sich in drei Bereiche.                                                Da ist im Norden die Teich- und Heidelandschaft, in der Mitte das Oberlausitzer Berg- und Hügelland und im Süden das Zittauer Gebirge. Das kleinste Gebirge Europas die Königshainer Berge trennt bei Görlitz die Teich- und Heidelandschaft vom Oberlausitzer Berg- und Hügelland. Es gibt zahlreiche Radwege in diesen Bereich. Wenn Sie von uns aus in Richtung Teich - und Heidelandschaft nach Niesky fahren, kommen Sie am Krobnitzer Schloss vorbei, welches der Ruhesitz des Preußischen Kriegsministers Graf von Rohn war.

In den Königshainer Bergen wurden Jahrelang Granit abgebaut, davon zeugt ein Museum. In Königshain gibt es drei Schlösser, den Steinstock (das Älteste) ein Renaissanceschloss und ein sehr schönes Barockschloss mit dem dazugehörigen Park.

Wer in diese Gegend kommt, sollte unbedingt Görlitz besuchen. Diese Stadt ist eine der schönsten deutschen Städte, mit 3600 Baudenkmäler und eine einzigartige historische Architektur ist sie bestimmt einmalig. Man spricht sie ist das Bilderbuch der deutschen Baukunst. Im Mittelalter war sie eine der reichsten deutschen Städte. Hier kreuzten sich zwei wichtige Handelsstraßen, ein aus Böhmen in  Richtung Norden und die Hohe Straße (via regia) von West nach Ost.  Ich kann Ihnen dazu viele Informationen anbieten und eventuell eine Stadtführung durchführen.                                                                                 

Weiterhin ist Bautzen sehr sehenswert mit einem barocken Stadtzentrum, der Ortenburg  und dem berüchtigten "Gelben Elend" dem Gefängnis.

Im Süden lohnt es sich das Zittauer Gebirge anzusehen. Von Zittau aus kann man mit den Bimmelbahn (Schmalspur-Dampflok) nach Oybin und Johnsdorf fahren. Hier kann man auch einen Abstecher ins Tschechische machen. Zahlreiche Wander- wege sind ausgeschildert. In Oybin ist ein riesiger Felsen auf dem eine Kloster- und eine Burgruine steht.

Sie können auch Tagesausflüge mit dem Auto ins Riesengebirge oder ins Isergebirge unternehmen. Die Stadt Friedland mit dem Schloss von Wallenstein ist sehenswert und es gibt deutsche Führungen.

Es gibt noch vieles Sehenswertes mehr in der Gegend, weitere  Informationen können Sie über die Links auf der Seite Anfahrt erhalten.